Häufige Fragen von Ärzten: 

Wer trägt die Kosten einer Personalberatung?

Sämtliche Kosten für die erfolgreiche Vermittlung werden vom Unternehmen getragen. Für Sie als Bewerber entstehen keinerlei Kosten. Sowohl die Aufnahme in unsere Datenbank, eventuelle Vorstellungen bei Unternehmen als auch die Vermittlung sind für Kandidaten vollkommen kostenfrei.

Wie wird der Datenschutz gewährleistet?

Wir verwenden und speichern Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Rahmen der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (DSGVO-gerecht).

Wie werden persönliche Unterlagen behandelt?

Absolute Diskretion ist für uns selbstverständlich. Wir wenden uns bei eventuellen, passenden Vakanzen stets zuerst an Sie, bevor wir – ausschließlich mit Ihrem Einverständnis – Ihre Bewerbungsunterlagen an unseren Kunden weiterleiten. Sollten Sie es wünschen, dass Ihre hinterlegten Daten gelöscht werden, geben Sie uns bitte einen kurzen Hinweis – wir werden dieses sofort veranlassen.

Wie lange dauert ein Bewerbungsprozess?

Hier gibt es keine allgemein gültige Aussage, da der Prozess bei jedem Kunden unterschiedlich ist. Wir halten Sie aber stets auf dem Laufenden und informieren Sie regelmäßig über den aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses.

Für welche Kunden arbeitet Docatwork?

Wir unterstützen hauptsächlich Groß- und Mittelstandskonzerne unterschiedlichster Branchen sowie Krankenhäuser, Städte, Gemeinden und arbeitsmedizinische Zentren mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der deutschsprachigen Schweiz bei der Suche und Vorauswahl von Arbeits- und Betriebsmedizinern.

Gibt es Hilfe und Unterstützung bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen?

Wir analysieren Ihre Unterlagen und prüfen, inwiefern die Inhalte vollständig, transparent, strukturiert und aussagekräftig sind. Gern beantworten wir weiterhin Ihre ergänzenden Fragen und geben individuelle Tipps und Hinweise für die Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen. Die komplette Erstellung und Gestaltung Ihrer Bewerbungsunterlagen ist sehr aufwendig und somit auch kostenpflichtig.

Häufige Fragen von Unternehmen:

Welche Vorgehensweise/Suchmethodik wendet Docatwork an?

In einem persönlichen Gespräch mit den Entscheidern analysieren wir die zu besetzende Position, das betriebliche Umfeld und die Führungsorganisation Ihres Hauses und beraten Sie hinsichtlich der tatsächlichen Möglichkeit und Realisierung der Stellenbesetzung. Auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse sprechen wir gezielt passende Kandidaten (m/w/d) an. Unsere Methode ist die Direktansprache, wir gehen gezielt telefonisch auf die Kandidaten zu und bringen damit Ihr Stellengesuch an die gewünschte Zielgruppe. Flankierend schalten wir Stellenanzeigen in verschiedenen Medien, branchenspezifischen Onlineportalen, Netzwerken und ggf. auch Fachzeitschriften.

Verfügen Sie über ein umfangreiches Netzwerk?

Wir verfügen als Personalberatung, die sich auf die Berufsgruppe der Arbeits- und Betriebsmediziner in Deutschland spezialisiert hat, über eine sehr gute Marktkenntnis in diesem Bereich und können durch langjährige Erfahrung mittlerweile auch auf ein sehr gutes bundesweites Netzwerk an Kandidaten zurückgreifen. Gern geben wir Ihnen auch Informationen zur Einschätzung des Arbeitsmarktes in der Arbeitsmedizin in Ihrer Region sowie zu den Erfolgsaussichten bei der Suche.

Welche Kosten fallen für uns an?

Sprechen Sie uns bitte an – gerne unterbreiten wir Ihnen ein ausführliches, individuelles Angebot.

Können Sie uns Referenzen nennen?

Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch eine Auswahl von Referenzen unserer Kunden zu, die wir bereits erfolgreich bei der Personalsuche im Bereich der Arbeits- und Betriebsmedizin unterstützen konnten. Bei konkretem Interesse nennen wir Ihnen gern die jeweiligen Ansprechpartner inklusive Telefonnummer zur persönlichen Kontaktaufnahme, nachdem wir diese informiert haben.

Sprachregelung zu geschlechterneutraler Sprache:

Wir respektieren die Gleichstellung von Mann und Frau!

Der Einfachheit halber nutzen wir im Fließtext unserer Webseite stellvertretend für beide Geschlechter ausschließlich die männliche Bezeichnung verschiedener Personengruppen. So steht beispielsweise „Betriebsarzt“ stellvertretend für „Betriebsarzt/Betriebsärztin“, „Ansprechpartner“ für „Ansprechpartner/Ansprechpartnerin“, „Mitarbeiter“ für „Mitarbeiter/Mitarbeiterin“.